Meistgebot als Bemessungsgrundlage bei der GrESt
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Meistgebot als Bemessungsgrundlage bei der GrESt

Beim Erwerb einer Eigentumswohnung im Wege der Zwangsversteigerung ist das Meistgebot als Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer nicht um die anteilige Instandsetzungsrücklage zu mindern. Der BFH begründet das damit, dass die Immobiliarzwangsvollstreckung zwar auch Gegenstände umfasst, auf die sich bei Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechte die Hypothek erstreckt, dazu gehört jedoch nicht die Instandhaltungsrücklage.

BFH, Urt. v. 02.03.2016, II R 27/14

 

 

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